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Spiritismus

In der Esoterik kommt der Begriff Spiritismus relativ häufig vor. Manchmal ist dabei von spektakulären Vorfällen die Rede, die überregionale Aufmerksamkeit erwecken und selbst nach Jahren noch diskutiert werden. Meistens handelt es sich jedoch um ganz alltägliche Sitzungen, bei denen es nur selten zu Ereignissen kommt.

Was ist überhaupt Spiritismus?
Das Wort hat lateinische Wurzeln und leitet sich vom Begriff „spiritus“ ab, das Geist bedeutet. Spiritismus könnte man daher frei übersetzt als „Geisterlehre“ bezeichnen. Da das englische Wort dafür „spiritualism“ lautet, wird Spiritismus manchmal auch fälschlich als Spiritualismus bezeichnet. Beim Spiritismus geht es darum, Kontakte mit Wesen (Geistern, Seelen) aus dem Jenseits herzustellen. Dabei findet ein Nachrichtenaustausch zwischen lebenden Personen und den Geistwesen statt. Letztere können sowohl persönliche Botschaften an die Anwesenden übermitteln als auch Nachrichten, die für die Öffentlichkeit oder größere Gruppe von Menschen bestimmt sind. Der moderne Spiritismus entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA. Zu jener Zeit fanden dort öffentliche Séancen mit mehreren Hundert Teilnehmern statt, die auf großes Interesse stießen. Von Amerika aus breitete sich der Spiritismus bis nach Europa und in den Rest der Welt aus.

Wie wird Spiritismus praktiziert?
Es gibt da ganz unterschiedliche Formen. Meistens versammeln sich kleinere Gruppen von Menschen, um eine spirituelle Erfahrung zu erleben. Zum Teil kann es dabei zu sehr verstörenden Ereignissen oder zur Übermittlung von aufwühlenden Nachrichten kommen. Deswegen ist es besser, wenn mehrere Personen anwesend sind, die sich notfalls gegenseitig unterstützen können. Die klassische Form des Spiritismus ist die Séance (Sitzung), bei der Kontakt mit dem Jenseits durch ein Medium aufgenommen wird. Ein Medium, früher auch Geisterseher genannt, hat besondere psychische Fähigkeiten, die es für Geistwesen leicht macht, mit ihm/ihr in Verbindung zu treten. Das ist eine Gabe, die es schon immer gegeben hat. In früheren Zeiten wurden Medien oft als Hexen oder Geisterbeschwörer verfolgt, andere dagegen genossen hohes Ansehen als weise Frauen oder Männer.

Sitzungen finden meistens in einem geschlossenen Raum statt, in dem alle Teilnehmer um einen Tisch versammelt sind. Gelegentlich werden sie aber auch im Freien ab gehalten, an Orten, die eine besondere spirituelle Bedeutung haben (Steinkreise, Hünengräber, historische Ruinen). 
In der Regel benutzen die Geistwesen das Medium, um durch sie mit den Anwesenden zu sprechen. Dabei fällt das Medium in Trance, eine Art Wachschlaf. In anderen Fällen erfolgt die Kommunikation mit Klopfzeichen. Etwas seltener ist das so genannte automatische Schreiben. Dabei befindet sich das Medium ebenfalls in Trance und schreibt unbewusst Nachrichten oder zeichnet Bilder auf ein Blatt Papier.

Ohne ein Medium kommt dagegen das Ouija, auch Hexenbrett genannt, aus. Das ist eine Holztafel, auf der die Buchstaben des Alphabets, die Ziffern 0 bis 9 und die Wörter Ja und Nein aufgedruckt sind. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist ein frei beweglicher Zeiger, den alle Beteiligten berühren. Die Geistwesen setzen den Zeiger in Bewegung und übermitteln mit seiner Hilfe ihre Botschaften.

Was muss bei einer Séance beachtet werden?
Eine Séance ist eine ernste Angelegenheit und sollte niemals als Partygag oder Show missbraucht werden. Die Teilnehmer sollten sich dem Ernst der Lage bewusst sein und weder betrunken noch unter dem Einfluss von Drogen zur Séance kommen. Eine wichtige Voraussetzung ist ebenfalls eine positive Einstellung gegenüber dem Spiritismus. Personen, die davon nicht überzeugt sind oder alles als Spaß auffassen, machen es dem Medium fast unmöglich, Kontakt mit dem Jenseits aufzunehmen. Zudem stören sie in der Regel die anderen Teilnehmer und bringen sie um wertvolle persönliche Erfahrungen.

Welchen Nutzen bringt der Spiritismus?
Er kann den Angehörigen von Verstorbenen Trost spenden, indem die Seelen der Verstorbenen Botschaften übermitteln, dass es ihnen gut geht und sie sich keine Sorgen machen müssen. Die Hinterbliebenen erhalten ermunternde Nachrichten, das Beste aus ihrem Leben zu machen und ein positives Verhalten gegenüber ihren Mitmenschen zu zeigen. In anderen Fällen von öffentlichen Nachrichten werden die Empfänger aufgefordert, trotz Krieg und Elend an das Gute im Menschen zu glauben und mehr Nächstenliebe zu zeigen.