Jetzt kostenlos anrufen 0800 - 400 30 33

Kostenlos aus DE, AT und CH:
Mo - Fr: 08 - 12 und 14 - 22 Uhr

Sa. und So. über WhatsApp, Kontaktformular oder Email zu erreichen

Email: support@zenomlive.com

X Schließen

Zenomlive Whatsapp Support

  • Sie erreichen den Zenomlive Support nun auch über Whatsapp! Um uns per Whatsapp zu kontaktieren schreiben Sie eine Nachricht an die Nummer +49 (0) 176 343 06 306.

    Whatsapp Servicezeiten:
    Mo-Fr.: 8-12 Uhr und 14-22 Uhr
    Sa. & So.: 8-12 und 14-18 Uhr

E-Mail an ZenOmLive

* = Pflichtfeld

Um eine E-Mail an den support zu senden, müssen Sie als Kunde eingeloggt sein!

Klicken Sie hier um sich als Kunde einzuloggen oder senden Sie uns eine E-Mail über unser normales Kontaktformular.

Ihre Berater Merkliste

  • Um Ihre Merkliste zu sehen, müssen Sie eingeloggt sein! Klicken Sie hier um sich einzuloggen.

  • Klicken Sie hier um Ihre Merkliste zu sehen.

Wichtige Informationen

Aktuelle Infos

Aktuelle Informationen zu ZenOmLive finden Sie auch immer HIER <<< klick

Alle Berichte zu ZenOmLive in den Medien finden Sie HIER <<< klick

Zenomlive - Ihr Portal für Lebensberatung

Meditation

Das Wort „Meditation“ kommt aus lateinischen und bedeutet „Entspannung“. Weitere Übersetzungen sind „nachdenken oder auch überlegen“, obwohl man beim Nachdenken nichts machen sollte. Hier kommen auch Seele und Geist zum Einsatz. Meditation ist eine der ältesten Entspannungsmethoden, daher wundert es keinen, dass sie in vielen Religionen eingesetzt wird. Diese sind nicht nur im Osten beliebt, sondern auch im westlichen Gebieten.

Meditation gehört im Osten zum Alltag. Wenn Sie dort spirituell tätig sein möchten, müssen Sie auch das Bewusstsein dazu schulen. Am besten funktioniert das nun einmal mit Meditation. Nachweislich wird der Körper in besseren Zustand gebracht, da sich innere Konflikte lösen und auf diese Weise geheilt werden können. Die Muskeln entspannen sich und die Atmung funktioniert wieder normal. Wenn Sie regelmäßig meditieren, spüren Sie nach kurzer Zeit ein Wohlgefühl. Danach haben Sie automatisch mehr Energie im Alltag.

Diese Entspannungstechnik hilft Ihnen das Gehirn zu beruhigen und an nichts zu denken. Es wird nur in die Luft gestarrt. Sie geben so den Körper Zeit, sich zu beruhigen. Der Mensch wird im Alltag ständig mit Dingen konfrontiert, die ihn zum Nachdenken bringen. Meist geschieht das unbewusst. Dort eine Werbung, ein Sound, Gespräche und Bilder von fremden Menschen. Den Körper können Sie aber nur dann ausschalten, wenn es nichts zu hören gibt. Entspannungsmusik kann auch eine gute Methode sein, sich vom Alltagsstress abzuschalten. Beim Entspannen hilft allein der Gedanke an Stille und einen weißen Raum, da es dort keine Fremdeinflüsse gibt. Profis schaffen es sogar, unter Menschen zu meditieren, da sie starke Kontrolle über die eigene Welt haben.

Wenn Sie ständig erfolgslos, nervös oder krank sind, sollten Sie es mit Meditation versuchen. Dabei wird die Schwingungsfrequenz erhöht. Auf diese Weise bekommen Sie eine positivere Ausstrahlung. An negativen Tagen sollten Sie sich in Ihre eigene Welt zurückziehen und Meditieren. Es ist besonders wichtig, dass negative Gedanken nicht noch zusätzliche Kraft bekommen. Meditation kann negative Gedanken löschen, wenn man alles richtig macht.

Vorbereitung zur Meditation

Ziehen Sie sich bequeme Kleidung an, ein lockeres T-Shirt, eine Trainingshose, im Winter Socken. Nehmen Sie eine Decke und falten Sie diese zusammen, dass Sie bequem darauf sitzen können. Am Anfang brauchen Sie unter dem Po ein Kissen, da auf diese Weise der Rücken entlastet wird. Meditation wird in der klassischen Lehre meist im Sitzen praktiziert.

Die erste Übung

Schließen Sie einfach Ihre Augen. Achten Sie dabei auf Ihren Atem. Sie sollten einfach für ein paar Momente loslassen und wahrnehmen, wie der Körper dafür sorgt, dass das Atmen ganz von alleine und automatisch funktioniert. Machen Sie einfach gar nichts. Einfach dasitzen und auf den Atem achten. Die Augen sollten für fünf Minuten geschlossen sein, dann können Sie diese wieder öffnen. Auf diese Weise haben Sie Ihre erste Meditationssitzung abgeschlossen. 
Wenn Sie davor auf die Uhr gesehen haben, sind Sie wahrscheinlich erstaunt, wie lange fünf Minuten dauern können. Ihr Geist war unruhig.

Die zweite Übung

Das Mantra ist ein Hilfsmittel für die Beruhigung des Geistes. Es handelt sich um eine Wortfolge oder ein einzelnes Wort, dass Sie während der Meditation ständig wiederholen. Das Gehirn wird so gezwungen, nur ein Ding zu tun. Wenn Sie also ein Mantra sprechen, können Sie nicht gleichzeitig über die Tageserlebnisse nachdenken. 
Das älteste und einfachste Mantra ist das Wort OM. Während der Übung können Sie positive Wirkungen der Mantra ausprobieren, indem Sie beim Ausatmen das Wort ohmmm laut aussprechen. Verschieden Kulturen haben auch verschiedene Mantras. Wenn Sie einige Male mit Mantra meditiert haben, wird Ihnen auffallen, dass Ihre Aufmerksamkeit besser fokussiert ist, während das Mantra ausgesprochen wird.

Weitere Übungen

Wenn sich der Geist und Körper beruhigt haben, brauchen Sie vielleicht nicht mehr ein Mantra zur Hilfe. Vielleicht wollen Sie sich bei einer Meditation einmal vorstellen, wie ein rotes Feuer in Ihrem Chakren brennt und auf diese Weise Ihre Seele reinigt und aktiviert. Vielleicht öffnet sich mit der Zeit für Sie das Tor zu einer neuen Welt, von der viele Meditationstexte sprechen.