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AGB ZenomLive

 

ZenOmLive - Allgemeine verbindliche Geschäftsbedingungen (AGB)


Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) enthalten zugleich gesetzliche Informationen zu Ihren Rechten nach den Vorschriften im Fernabsatz und im elektronischen Geschäftsverkehr.


I. Dienstleister im Sinne dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist ZenOmLive.


II. Mitglied/Kunde/Anrufer ist, wer die Webseiten von Zenomlive besucht und sich auf den Webseiten von Zenomlive registrieren lässt oder anmeldet, um dort angebotene Dienste nutzen zu können.


III. Berater ist, wer als selbstständiger Experte bei Zenomlive über Webseiten selbst erstellte Inhalte und Auskünfte zum kostenpflichtigen Abruf durch Kunden anbietet.


1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln das Vertragsverhältnis zwischen den Mitgliedern und Beratern des Beratungsportals und den Dienstbetreibern des Beratungsportals. Die Berater des Beratungsportals können auch gleichzeitig als ratsuchende Mitglieder/Anrufer (Kunden) auftreten. Der Dienstbetreiber erbringt seine Leistungen und Dienste ausschließlich auf der Grundlage dieser Geschäftsbedingungen.


Mit der Registrierung auf dem Beratungsportal, erkennen der Berater und das Mitglied diese Geschäftsbedingungen als verbindlich an. Änderungen der Dienstbetreiber - (Beratungsportal) Geschäftsbedingungen, werden vom Dienstbetreiber den Beratern und Mitgliedern schriftlich mitgeteilt oder in anderer geeigneter Form übermittelt.

Darüber hinaus verpflichten sich Berater und Mitglieder die AGB in regelmäßigen Abständen zu lesen, welche jederzeit auf der Internetseite von ZenOmLive unter dem Link "AGB" abgerufen, gespeichert oder ausgedruckt werden können. Änderungen in den AGB gelten als akzeptiert, soweit ihnen nicht ausdrücklich innerhalb 14 Tagen widersprochen wird und erklärt sein Einverständnis mit der erneuten Inanspruchnahme des Dienstes. Das Vertragsverhältnis kommt nach der Bestätigung vom Dienstbetreiber, durch Registrierung zustande. Nutzungs- und Beraterverträge unterliegen diesen AGB.

 

2. Vertragsgegenstand

Vertragsgegenstand ist die Nutzung und die zur Verfügungstellung des Beratungsportals/ Dienstbetreiber-Vermittlungssystems zur Auskunftserteilung durch fachkundige Ratgeber (Experten). Über das Dienstbetreiber – Vermittlungssystem können Berater/Mitglieder Auskünfte oder Beratungen, zu verschiedenen Themengebieten geben oder erhalten. Der Dienstbetreiber stellt dabei ausschließlich das Vermittlungssystem für die Präsentation der Experten zur Verfügung und übernimmt die Vermittlung eines Gespräches (Kontaktes) im technischen Bereich über die üblichen Kommunikationsmittel wie z. B. Telefon, Email oder Internet etc..

Durch die Vermittlung von Zenomlive kommt ausschließlich ein Vertrag zwischen ratsuchenden und beratenden Mitgliedern zustande. Zenomlive ist davon rechtlich nicht beteiligt. Zwischen dem Berater und Zenomlive besteht keine Gesellschaft und kein Dienstverhältnis. Der Vertrag ist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Zenomlive vermittelt Auskünfte und Dienste zu verschiedenen Themenbereichen und stellt dazu jeweils eigenverantwortliche Experten. Zenomlive selbst erbringt keine Beratung. Für den Inhalt der erteilten Auskünfte haftet Zenomlive in keiner Weise und prüft diese auch nicht auf ihre Richtigkeit.


3. Haftung für Inhalte und Gewährleistung

Der Dienstbetreiber ist für die Richtigkeit und die Qualität der erteilten Auskünfte nicht verantwortlich und übernimmt auch keine Haftung. Der Dienstbetreiber prüft die Auskünfte nicht auf Ihre Richtigkeit und hat auch vom Inhalt keine Kenntnis. Ein Auskunftsverhältnis wird ausschließlich zwischen den Mitgliedern und Beratern begründet. Etwaige Rechte und Pflichten, sowie Ansprüche aus erteilten Auskünften bestehen ausschließlich innerhalb des Vertragsverhältnisses zwischen dem Mitglied und den Beratern. Der Dienstbetreiber prüft die Geschäftsfähigkeit und Identität der Mitglieder nicht. Die Auskünfte der Berater sind nicht dazu geeignet und bestimmt, den Rat von Angehörigen der entsprechenden Berufsgruppen zu ersetzen. Besonders Auskünfte im medizinischen, psychologischen, psychiatrischen, rechtlichen, notariellen, banktechnischen und Geldanlagebereich, steuerlichen oder mit wirtschaftlichem Charakter sind nur unverbindliche Vorinformationen. Die Befolgung der erteilten Ratschläge liegt außerhalb der Verantwortung der Berater und des Dienstbetreibers. Jeder Berater/Kunde/Mitglied handelt somit auf eigene Verantwortung.

Mitglieder und Berater stellen Zenomlive von jeglichen Ansprüchen Dritter, gleich aus welchem Rechtsgrund, frei. Die Mitglieder haften für Verstöße gegen die AGB ebenso wie für die missbräuchliche oder unzulässige Nutzung oder Verwendung der angebotenen Dienste und Möglichkeiten.

Macht ein Kunde oder ein Dritter Ansprüche gegen einen Berater und/oder gegen ZenOmLive wegen eines Verhaltens des Beraters geltend, stellt der Berater ZenOmLive von allen Ansprüchen frei. Der Berater ist verpflichtet, in diesem Fall ZenOmLive unverzüglich sämtliche benötigte Informationen und Dokumente zur Verfügung zu stellen, damit ZenOmLive Ansprüche abwehren kann. Hierbei für ZenOmLive entstehende Kosten trägt der Berater ebenso wie die bei ihm enstehenden Kosten selbst.

Der Dienstbetreiber übernimmt keine Haftung für das Zustandekommen, die technische Qualität und die Aufrechterhaltung der Kommunikationsverbindung. Ein Anspruch auf Informationsvermittlung besteht nicht. Der Dienstbetreiber kann die Auswahl der zur Verfügung gestellten Themengebiete (Kategorien) und deren Leistungen ergänzen und verbessern, sofern dies unter Berücksichtigung der Interessen von Beratern und Anrufern (Mitgliedern) und des Dienstbetreiber möglich ist.

Der Dienstbetreiber stellt das Beratungsportal im Rahmen der bestehenden technischen Möglichkeiten zur Verfügung. Durch Wartung oder Weiterentwicklung können die Nutzungsmöglichkeiten vorübergehend eingeschränkt oder unterbrochen werden. Ansprüche hieraus bestehen nicht. Die Mitglieder (Anrufer) können nach Gesprächsbeendigung in der Regel über die Berater Bewertungen abgeben, deren Bearbeitung und Umsetzung sich der Dienstbetreiber vorbehält.


4. Allgemeine Nutzungsbedingungen

Die Nutzung des Vermittlungs-/Beratungsservice ist Anrufern unter 18 Jahren nicht gestattet. Das Mitglied sichert zu, dass es zum Zeitpunkt der Registrierung volljährig ist. Jeder Anrufer (Mitglied) und Berater darf sich auf dem Dienstbetreiber – Vermittlungssystem nur einmal unter wahrheitsgetreuer Angabe seiner persönlichen registrieren lassen.

Mehrfachanmeldungen von Mitgliedern (Kunden) mit unrichtigen Angaben werden ggf. strafrechtlich verfolgt und die genutzten Gespräche in Rechnung gestellt.

Die Kontaktaufnahme mit den beratenden Experten ist entgeltpflichtig. Die Kosten für das Beratungsgespräch werden in der Regel von dem Berater vor dem Gespräch festgesetzt. Der Endpreis für den Anrufer (Kunden/Mitglied) besteht aus Auskunftskosten und Verbindungsgebühren. Die Entgelte (Anruferkosten) sind Endpreise.

Der Dienstbetreiber und die beratenden Experten legen ihre jeweiligen Kosten fest, welche sich als Verbindungskosten darstellen und können diese bei Bedarf ändern. Beide Kosten ergeben die Anruferkosten und setzen sich diese zusammen aus dem Entgelt für die Beratung mit dem Experten und dem Entgelt für die Vermittlung/Dienstleistung des Portalbetreibers. Der Kunde hat diesbezüglich 2 Vertragspartner. Beide erbringen ihre Leistung im eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Die Verteilung der Entgelte ist aus dem Kundenbeleg bzw. aus dem Insert ersichtlich.

Berater wie auch Mitglieder (Kunden) müssen die Zugangsdaten, (PIN/ Passwort) vor Dritten, insbesondere vor Minderjährigen, geschützt aufbewahren und der Dienstbetreiber im Falle des Verdachtes der unberechtigten Nutzung umgehend schriftlich informieren. Jeder Berater und Kunde (Mitglied) muss, sobald er Kenntnis darüber erlangt, den Dienstbetreiber über Verstöße, Schäden am Dienst u.a. schriftlich oder per Email informieren.

Berater die sich in verschiedenen Kategorien angelegt haben, dürfen nur unter Ihren eigenen, einmaligen Kundendaten (Anmeldung) arbeiten. Ein Verstoß gegen diese Vereinbarung führt zur sofortigen Tätigkeitsbeendigung auf dem Dienstbetreiber-Vermittlungssystem

Jeder Berater darf seine Dienste nur im Rahmen der Legalität anbieten. Der Berater wird/darf keine Auskünfte anbieten, Informationen oder Bewertungen abgeben, die gegen geltendes Recht verstoßen, jugendgefährdenden oder rechtextremistischen Inhalts sind, beleidigend, pornographisch, gewaltverherrlichend oder anstößig sind.

Die Profilbilder der Berater werden von diesen eigenständig und auf eigene Verantwortung genutzt. Der Berater selbst trägt die Verantwortung zum Einhalt des Urheberrechts bzw.Copyrights.

Berater die selbst ein Portal führen oder ein Beraterportal eröffnen, dürfen sich nicht als Berater bei ZenOmLive registrieren oder müssen ihre Tätigkeit und Mitgliedschaft bei ZenOmLive unverzüglich beenden.

 

5. Wettbewerbsverbot

Es ist den Beratern  nicht gestattet, das Vermittlungssystem des Anbieters zur Werbung für Mehrwertdienste (0190/0900 Rufnummern u.a.) zu nutzen.

Dem Berater ist jeglicher Kontakt zu ratsuchenden Teilnehmern, die durch die Plattform des Betreibers vermittelt wurden, verboten. Jeder Austausch von privaten Daten, der Austausch von Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder Kontakte über Facebook und auch deren Nutzung sind strengstens untersagt. 

Weiterhin ist es dem Berater nicht erlaubt, das Vermittlungssystem und den Service des Anbieters für Werbegespräche oder für Vertragsabschlüsse zu nutzen, die über die Beratungs-/Auskunftsgespräche als solche hinausgehen.

Beratern ist es untersagt, interne Sachverhalte an Dritte weiterzugeben, jede Speicherung von Daten für eigene Zwecke oder Weitergabe von Daten und Informationen ist verboten. Beratern die das Vermittlungssystem nutzen ist es strengstens untersagt für eigene Angebote oder Angebote Dritter Mitglieder/Kunden oder Berater abzuwerben oder auf andere Systeme umzuleiten.

Bei einem schuldhaften Verstoß sind die Berater zur Zahlung eines pauschalen Schadensersatzanspruchs von 100% des Verdienstes der letzten 30 Tage verpflichtet, mindestens jedoch zu einer Vertragsstrafe von Euro 500,00. Des weiteren erfolgt ein sofortiger Ausschluss des Beraters vom Dienstbetreiber-Vermittlungssystem. Den Beratern bleibt der Nachweis eines geringeren, dem Dienstbetreiber der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.


6. Vergütungen und Entgelte 

Der Berater überträgt dem Dienstbetreiber seine Forderungen gegenüber den Mitgliedern/(Kunden). Der Berater darf vom Anrufer keine Vergütung fordern. Der Dienstbetreiber leitet die Beratungs-/Auskunftsentgelte, unter Einbehalt einer Gebühr für die Nutzung des Dienstbetreiber-Vermittlungssystems und aller dem Berater zur Verfügung gestellten technischen Einrichtungen, an den Berater weiter.

Bei Anrufen über Banklastschrift- und Prepaidzugänge wird die Anrufgebühr von dem Dienstbetreiber festgelegt und kann jederzeit geändert werden. Der Berater kann seinen gewünschten Erlös mit max. 2,99 EUR/Min. selbst festlegen.

Abrechnungsgrundlage für die Beratervergütung sind die Gesprächsminuten, der Dienstbetreiber mit Hilfe seines Vermittlungssystems ermittelt hat. Der Berater kann seine aktuelle Umsatzstatistik/Abrechnung jederzeit telefonisch abhören, bzw. online im Internet einsehen. Die Abrechnung der Gespräche erfolgt sekundengenau. Vergütet wird das aktive Beratungsgespräch.

Damit eine Gleichberechtigung aller Berater auf dem Portal gewährleistet ist, verpflichtet sich jeder Berater, an sämtlichen Werbeaktionen von ZenOmLive teilzunehmen und die damit verbundenen Gratisminuten, Gratisguthaben und Gratsgespräche zu führen beziehungsweise kostenlos zu übernhemen.

Eine Auszahlung an den Berater erfolgt nur ab einem Mindestauszahlungsbetrag von Euro 20,00 monatlich. Anderenfalls werden geringere Guthaben unverzinst einbehalten, bis zu einem Monatsende der Mindestauszahlungsbetrag erreicht ist. Nichtauszahlbare Guthaben erlöschen nach 4 Monaten, sofern der Vertrag nicht vorher beendet wird. Bei berechtigten Reklamationen wird der Dienstbetreiber an Kunden die gezahlten Auskunftsentgelte für maximal 20 Min. zurückerstatten. Diesbezügliche Entgeltansprüche der Berater entfallen rückwirkend. Für den Dienstbetreiber ist soweit gesetzlich zulässig, berechtigt gegen alle Vergütungsansprüche des Beraters aufzurechnen.

Reklamationen müssen gegenüber dem Dienstbetreiber schriftlich erfolgen, der Dienstbetreiber prüft die Reklamation und entscheidet sachlich nach eigenem Ermessen.

Zenomlive behält sich das Recht vor, Beratern welche auch einen Kundenaccount besitzen und aus diesem nicht bezahlte Rechnungen hervorgehen, diese mit dem Beraterhonorar gegen zu verrechnen.


7. Zahlungsbedingungen und Mehrwertsteuer

Eine ordentliche Abrechnungsstellung erfolgt grundsätzlich online im Kunden-Portfolio. Verlangt der Kunde eine außerordentliche Rechnungsstellung auf dem Briefpostwege, ist der Dienstbetreiber berechtigt hierfür ein zusätzliches Entgelt von EUR 6,00 zu verlangen.

Für den Fall der Rückgabe oder Nichteinlösung einer Lastschrift ermächtigt hiermit das Mitglied seine Bank unwiderruflich, der Dienstbetreiber oder einem Beauftragten dessen Namen und die aktuelle Anschrift mitzuteilen. Wird von den Beratern bei dem Dienstbetreiber keine Gewerbeerlaubnis vorgelegt, so erfolgt die Vergütungsauszahlung netto. Die Mehrwertsteuer wird in diesem Falle an das Finanzamt des Firmensitzes abgeführt. Ansonsten obliegt den Beratern die Entrichtung von Abgaben und Steuern als eigene Angelegenheit selbst.

 

8. Beratung per Telefon

Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive der jeweils gültigen Mehrwertsteuer. Die Abrechnung erfolgt sekundengenau. Nutzungs- (Gesprächs)-entgelte werden nach Gesprächsende fällig und von dem Dienstbetreiber eingezogen. Der Anrufer (Kunde) hat für den Einzug eine Kontoverbindung bei einer bundesdeutschen, österreichischen oder schweizer Bank, bzw. seine gültige Kreditkartennummer zu benennen. Bei der Angabe der Kontoverbindung ist jedes Mitglied zu besonderer Sorgfalt verpflichtet.

Es ist außerdem bereits vor Inanspruchnahme einer Leistung für eine ausreichende Deckung bei Lastschrifteinzügen, Prepaid oder Kreditkartenabrechnung zu sorgen. Mit Rücklastschrift und Betreibung verbundenen Kosten gehen voll zu Lasten des Mitglieds. Der Einzug der Beratungs-/Auskunftsentgelte erfolgt im Namen und Rechnung des Beraters. Der Dienstbetreiber ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und berechtigt, Untervollmachten auch unter Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB - zu erteilen.

Gratisgespräche, Gratisminuten und Startguthaben können für die Inanspruchnahme der Dienste innerhalb von 4 Wochen verbraucht werden. Eine Auszahlung ist in keinem Fall möglich.


9. Datenschutz

Der Dienstbetreiber beachtet geltendes Datenschutzrecht, soweit der Dienstbetreiber zur Erbringung der angebotenen Dienste bedient, ist der Dienstbetreiber im Rahmen des geltenden Rechts berechtigt, Berater & Mitglieds- (Kunden) daten weiterzu-geben, wenn wesentliche Interessen des Beraters oder Anrufers nicht beeinträchtigt werden und dies für die Durchführung der anfallenden Geschäftsaktivitäten notwendig ist.

Der Dienstbetreiber ist berechtigt die Kundendaten an Dritte zu übermitteln, soweit dies zum Zwecke des Einzugs von Forderungen erforderlich ist. Der Dienstbetreiber ist berechtigt, der für den Wohnsitz des Kunden zuständigen Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) die Daten des Kunden zu übermitteln, um die Kreditwürdigkeit des Kunden überprüfen zu lassen und Auskünfte einzuholen.


10. Vertragsbeendigung / Kündigung

Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann vom Berater und dem Dienstbetreiber ohne Einhaltung einer Frist gekündigt werden. Eine Vertragskündigung hat schriftlich an den Dienstbetreiber zu erfolgen. Kündigungsgründe für den Dienstbetreiber sind insbesondere der begründete Verdacht des Abwerbens, bzw. des wissentlichen Falschberatens des Beraters gegenüber dem Anrufer. Bei begründetem Verdacht kann der Berater vom Dienstbetreiber – Vermittlungssystem ausgeschlossen, bzw. für einige Angebote gesperrt, bzw. die Daten des Beraters gelöscht werden. Das verbleibende Guthaben wird dem Dienstbetreiber bei Vertragsbeendigung, unter Abzug aller hierdurch verursachten Kosten auszahlen.


11. Widerrufsrecht

Sie können Ihre Mitgliedschaft innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Absatz 1 und 2 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.


Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung sowie Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren beziehungsweise herausgeben, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen müssen. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang.

Besondere Hinweise

Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben. Der Vertrag gilt als erfüllt, sobald Sie die Zahlung geleistet haben und die Beratungsleistung erhalten haben.

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Fernabsatzverträgen zur Lieferung von digitalen Gütern, die nicht rückgabefähig sind.


12. Ausschließlichkeit

Der Berater hat keine Ausschließlichkeit. Eine Tätigkeit bei anderen Beratungsportalen ist zulässig, der Berater ist selbständig tätig.

 

13. Schlussbestimmungen

Es gilt österreichisches Recht. Gerichtsstand ist der Sitz des Anbieters.

Sollte eine Bestimmung dieser AGB´s unwirksam wrden oder eine Lücke enthalten, so bleibt die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen gilt eine wirksame Bestimmung als vereinbart, die der von den Parteien gewollten am nächsten kommt; das gleiche gilt im Fall einer Lücke.



Stand August 2016

 

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